Bücher

auswahl_043NEU!

Jürgen Neubauer
In Mexiko

Reise in ein magisches Land
twentysix, 2017

Dieses Buch durfte ich vor Erscheinen lesen, es hat mich im vergangenen Sommer auf mehreren Zugfahrten begleitet und sehr gefesselt… Was Jürgen Neubauer hier macht, ist nämlich wirklich sehr besonders: Er erzählt persönlich, aber nicht privat. Wir sind nah dran, aber nie zu nah… Da Jürgen Neubauer Mexiko zwar schon eine Weile kennt, jetzt aber viel Neues erfährt und das sorgsam in sein Bild einfügen muss, und weil er davon so wunderbar erzählen kann, reisen wir mit ihm und seinem Buch in ein phantastisches Land. (Es könnte sein, dass die Sehnsucht, Mexiko zu besuchen, nach der Lektüre stark zunimmt.)
— Maren Gottschalk, Journalistin und Autorin von Die Farben meiner Seele. Die Lebensgeschichte der Frida Kahlo

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Auswahl_022Soeben in der dritten, aktualisierten Auflage erschienen: Innenansichten eines wilden Landes

Jürgen Neubauer
Mexiko
Ein Länderporträt
Ch. Links 2012/2015/2017
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Kein Reiseführer, sondern eine Reise durch eines der größten und wildesten Länder der Erde. Geschrieben vom Schriftsteller und Übersetzer Jürgen Neubauer, der seit über zehn Jahren mit seiner mexikanischen Frau in den unterschiedlichsten Gegenden und Städten Mexikos lebt. Wie kaum ein anderer kennt er Land und Leute, die Geschichte und die Kultur des Landes. Und sieht doch alles mit dem erstaunten Blick des Fremden. Ein Buch über Familien, Fiestas, Schamanen und Drogenbarone. Und über die Angewohnheit der Mexikaner, über alles und jeden Witze zu reißen, selbst über den Tod. Wer nicht mitlacht, gilt, ausgerechnet, als Clown! Eine tolles Buch für alle, die Mexiko in ihrer Reiseplanung haben. Und für alle, die sich niemals („Wenn Sie mit dem Auto in eine Schießerei geraten, werfen Sie sich zu Boden und schützen Sie Ihren Kopf …“) nach Mexiko trauen. Ein tolles Buch! 
— Managementbuch.de

Ein unterhaltsames Buch voller Informationen zu unserem Reiseland. Nach dieser Lektüre fielen mir viele lokale Besonderheiten ins Auge, die ich sonst wahrscheinlich nicht wahrgenommen, angesprochen oder verstanden hätte. Der Autor, der seit einigen Jahren in Mexiko lebt, macht uns mit dem Alltagsleben der Mexikaner bekannt, von Festen über Musik zum Essen und der Religiösität, aber auch den sozialen Verwerfungen, den Sorgen und Nöten der Mexikaner. Dieses Buch ist fesselnd geschrieben, zugleich bildreich und informativ. Es macht Lust darauf, nicht nur das Land mit seiner reichen Geschichte, sondern auch seine Bewohner kennen zu lernen. Eine absolute Reisebereicherung!
Stadt Land Fashion

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PRESSESTIMMEN
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Die Welt, 4. August 2012
Blickpunkt Lateinamerika

Borromäusverein
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„Ein großartiges Buch!“
(Kulturradio Berlin)

Jürgen Neubauer und José de Villa
Máximo Líder
Fidel Castro. Eine Biografie
Econ 2006

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PRESSESTIMMEN
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Den Autoren der Castro-Biographie Máximo Líder ist es gelungen, auf 270 Seiten nicht nur einen der charismatischsten und schillerndsten politischen Staatslenker der Welt in kräftigen Farben zu malen. Sie blättern zugleich die zahlreichen Facetten der faszinierenden Geschichte des revolutionären und nachrevolutionären Kubas auf … [Die Biographie] ist flott geschrieben, eher journalistisch als wissenschaftlich-historisch. Und hinterlässt beim Leser das angenehme Gefühl, nicht nur grob im Bilde zu sein.
Der Tagesspiegel

José de Villas und Jürgen Neubauers pointierte, dicht erzählte und oft komische Biografie, veröffentlicht pünktlich zu Castros 80. Geburtstag, ist das Porträt eines Willens, den nichts und niemand beugen konnte – und der jetzt seinen langen Abschied zu nehmen scheint.
DIE WELT

Ein exzellentes Buch: Nach den ersten Seiten kann man es kaum noch aus der Hand legen, ich habe es binnen 24 Stunden regelrecht verschlungen und darüber beinahe den Alltag vergessen – die meisten Thriller lesen sich langweilig dagegen. Die Autoren haben die richtige Mischung zwischen anschaulichen, spannenden Schilderungen, oft durchaus humorvollen einzelnen Episoden und tiefschürfenden analytischen Betrachtungen gefunden. Auch die schmale Gratwanderung, weder in Lobhudelei noch ins Verteufeln zu verfallen, ist ihnen sehr gut gelungen. Ein Buch, das nicht nur sehr viel Wissenswertes über Kuba vermittelt, sondern über die Weltpolitik und die menschliche Psychologie allgemein.
Boris Reitschuster, FOKUS (Moskau)

José de Villa und Jürgen Neubauer schildern nun in einer kompakten, lesbaren und fairen Biografie Castros Leben als ständigen Kampf: Kampf gegen politische Feinde, Kampf um seine Revolution und um ein freies Kuba.
RHEINISCHER MERKUR

Der eilige Leser … erhält hier einen zeitsparenden, flott geschriebenen Überblick: den Aufstieg des Großgrundbesitzersohns und Jesuitenschülers Castro zum aufrüherischen Anwalt, den sein Machtinstinkt und seine – für Lateinamerika außergewöhnliche – Beharrlichkeit zum Revolutionsidol machten.
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

Kaum ein Buch über den Comandante en Jefe ist ausgewogen … Das vorliegende Buch macht hier eine wohltuende Ausnahme. José de Villa und Jürgen Neubauer schreiben weder mit Schaum vor dem Mund noch mit „Der Internationalen“, der Hymne des Sozialismus, auf den Lippen. Die beiden Autoren behandeln die 80 Jahre Fidel mit großer Objektivität – und zeichnen ein umfassendes Bild jenes Mannes, der länger als jeder andere Staatschef der Welt regiert … Wer sich ein neutrales Bild über das (politische) Leben eines in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Mannes und die jüngere Geschichte Kubas im Visier des mächtigen Gegenspielers USA machen will, kommt an diesem Buch nicht vorbei.
OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN

Anlässlich des 80. Geburtstages Castros 2006 haben José de Villa und Jürgen Neubauer ein lesenswertes Porträt des kubanischen „Máximo Líder“ vorgelegt, in dem sie das Leben und das politische Wirken des mit Abstand dienstältesten Staatschefs der Gegenwart pointiert skizzieren. Fidel Castro ist eine lebende Legende und zweifelsohne eine der faszinierendsten Figuren der Weltpolitik. Das Buch erzählt von einem außergewöhnlichen Leben vor dem Hintergrund der Geschichte Kubas und analysiert zugleich die Zusammenhänge der US-Politik in Lateinamerika.
DER STANDARD
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Auswahl_001Dissertation

Jürgen Neubauer
Literature As Intervention
Struggles Over Cultural Identity in Contemporary Scottish Fiction
Trier/Marburg 1999
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Scottish authors have written some of the most compelling and popular fiction to come out of the United Kingdom over the last two decades. In narratives that are sometimes shocking, sometimes lyrical, but always urgent, Irvine Welsh, James Kelman, Alasdair Gray, Janice Galloway, Iain Banks, Duncan McLean, A.L. Kennedy, Frank Kuppner and others ask what it means to live in Scotland at the dawn of the 21st century. Nationalist critics celebrate this new wave of fiction as the cultural rebirth of Scotland. However, none of these authors provide homely identifications; instead, they explore the complexities of life in multicultural, multimedia, postcapitalist and postnational societies. Jürgen Neubauer introduces a wide range of novels, storys and essays by contemporary Scottish authors and situates them in the present struggles for cultural identity in Scotland. Bringing recent British and American theories of culture and identity to these texts, he shows how they participate in a multiplicity of struggles along the faultlines of gender, class, age, or region. Addressing teachers and students alike, he asks how these cultural texts can become part of an emancipatory pedagogy that moves beyond the polarising logic of nationalism and faces the immense challenges of a postnational world.

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